Guido Sawatzki
Der Autor sieht sich als Einer, dem die unbestreitbaren Tatsachen immer unsere Gefühle sind und nicht die Argumente, mit denen wir sie bekämpfen. Seine Bücher und Geschichten sieht er als Spiegelbild der Seele – sowohl seiner als auch derjenigen, über die er schreibt. In seinen Büchern erkundet er die Höhen und Tiefen der Achterbahn des Lebens.
Wenn du eine Figur aus deinen Büchern zur BUCHBERLIN mitnehmen könntest, wen würdest du auswählen und warum?
Unbedingt den Benedikt aus meiner Politsatire „Als die Kanzlerin sich in die Haare der Ministerin verbiss“. Warum? Der niederbayrische Waldschrat und Ex-Lehrer für Naturkunde Benedikt hat ein Herz für alle Verfolgten dieser Welt.
Was war die schönste, lustigste oder skurrilste Reaktion, die du je von einem Lesenden erhalten hast?
„So eng hat sich meine Frau noch nie nachts an mich herangekuschelt“ – nach ihrer Bettlektüre der Kurzgeschichte „Es knackte“ in meinem gleichnamigen Kurzgeschichtenband.
Fans welcher bekannter Autorinnen und Autoren mögen deine Bücher?
Beispielsweise „Verrückte Träume“ von Ernst-Lutz Schröder / Verlag Deutsche Literaturgesellschaft oder „Die Bibliothek des Wahnsinns“ von Edward Brooke-Hitching u.a.